Obedience

- Ist Ihnen die normale Unterordnung zu wenig? - Wollen Sie mehr? - Hat Ihr Hund Freude, mit Ihnen zu arbeiten?

Dann sind Sie hier richtig!

 

Unsere Übungsleiterinnen in Obedience
Angelika Pohland
 und Marita Köhl

--->Kontakt

Seit dem Jahr 2000 gibt es in Deutschland Obedience als Hundesport. Obedience heißt nichts anderes als "Gehorsam" und verkörpert eine Sportart, die mit der hohen Schule der Dressur im Pferdesport verglichen werden kann.

Neben den bekannten Gehorsamsübungen aus der Unterordnung (Sitz, Platz, Bleib, Bei-Fuß, usw.) werden im Obedience Übungen wie Distanzkontrolle, Vorausschicken, Geruchsidentifikation u. v. m. trainiert. So muss der Hund bei der Geruchsidentifikation aus mehreren gleichartigen Objekten, dasjenige herausfinden, das den Geruch seines Hundeführers trägt.

Bei allen Übungen kommt es in hohem Maße auf die Exaktheit bei der Ausführung der Übungen und auf die Harmonie, die das Mensch-Hund-Team ausstrahlt an. Obedience eignet auch für Hunde, die aus rassespezifischen oder gesundheitlichen Gründen kein Gerätetraining absolvieren können.

Im Gegensatz zur normalen Unterordnung gibt es keinen festgelegten Ablauf. Der Leistungsrichter gibt während der "Bei-Fuß Arbeit" die Laufrichtung vor. Dadurch kommt es nie zu gleichbleibenden Übungsabläufen und vom Hundeführer und Hund wird eine große Aufmerksamkeit gefordert.

Obedience wird in verschiedenen Prüfungsstufen angeboten:
- Beginner (für Einsteiger)
- Obedience 1
- Obedience 2
- Obedience 3 (FCI Internationale Obedience-Klasse)

In unserem Verein gibt es eine handvoll Hundesportler, die sich in dieser Disziplin mit recht gutem Erfolg versuchen.