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 | Agility |
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Ist Ihr Hund ein Energiebündel? Liebt er ausgelassene Spiele? Kann er schon Kommandos wie Sitz, Platz, Bleib und Komm? Wollen Sie Spaß mit Ihrem Hund haben?
Dann kann Agility Ihr Sport werden.
Unsere Ausbilder in Agility Martina Sonder, Anne Pohland, Dorthe Habighorst
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Was ist Agility?
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Im Mittelpunkt dieser Sportart steht ein Hindernisparcours, der in einer bestimmten Reihenfolge möglichst schnell und fehlerfrei absolviert werden muss. Die Reihenfolge der Hindernisse (Hürden, A-Wand, Laufsteg, Tunnel, Wippe, Reifen, Slalom, Weitsprung) wird erst kurz vor dem Wettkampf bekannt gegeben. Der Hund muss diesen Parcours ohne Leine, Halsband oder andere Hilfsmittel zurücklegen. Lediglich durch Stimme und Gestik kann der Hundeführer seinen Hund über den Parcours lenken. Wettbewerbe werden in 3 Leistungsklassen (A1, A2, A3) gelaufen. Daneben gibt es noch die Beginner-Klasse (A0) sowie die Seniorenklasse für Hunde ab 6 Jahre.
Agility ist für fast jeden Hund unabhängig von Rasse, Alter und Größe geeignet. Die einzige Voraussetzung: Er muss gesund sein. Und, ob Ihr Hund Spaß an dieser Sportart findet, liegt letztendlich an Ihnen und an uns.
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Wir bieten jedem etwas
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Anfänger / Agility just for fun (für alle, die ihren Hund durch Gerätetraining beschäftigen wollen)
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Anfängertraining mit der Ausbildung in Theorie und Praxis für Sportliche (auch wenn sie keine Turnierambitionen haben: Sie sind herzlich willkommen!)
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Fortgeschrittene Trainingsgruppe (in der schon kleine Sequenzen trainiert werden)
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Training für Turniergänger (bei dem neben Führtechnik auch Parcours- und Mentaltraining auf dem Programm stehen)
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Unsere Ausbildung
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Wir legen großen Wert auf gelenkschonende und positive Ausbildung der Hunde. Durch stete Fortbildungen bei erfahrenen und erfolgreichen Agilitysportlern orientiert sich unsere Ausbildung an modernsten Kenntnissen auf diesem Gebiet. Strafen, schimpfen oder sonstige demotivierende Aktivitäten gehören nicht zu unserem Ausbildungskonzept!
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Die Ausbildung im Einzelnen
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Anfänger: hier werden zunächst der Spaß an der Bewegung und die Führerbindung durch Weglaufspiele mit dem Hundeführer gefördert. Besonders junge Hunde können so spielerisch an den Agilitysport herangeführt werden. Die Hundeführer lernen hier die Grundelemente verschiedener Führtechniken kennen und ausführen. Die Hunde erlernen das Arbeiten der verschiedenen Tunnel, Sprünge (bei jungen Hunden liegen die Stangen selbstverständlich am Boden!) und dem Tisch. Im späteren Verlauf der Ausbildung werden die Hunde an die Kontaktzonenarbeit und den Gassenslalom herangeführt. Auch wenn junge Hunde im Training willkommen sind: ein Grundgehorsam sollte vorhanden sein – und das „Abrücken“ zu anderen Hunden die Ausnahme bleiben.
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Fortgeschrittene: Hunde, die in unserer Fortgeschrittenen - Gruppe trainieren, beherrschen den Eingang in den Gassenslalom aus einfachen Winkeln und können die Zonen (u.U. mit Hilfsmitteln wie einem Target) eigenständig „two on – two off“ stehen . In dieser Übungsstunde liegt der Schwerpunkt auf dem Verfeinern und Üben verschiedener führtechnischer Elemente, besonders in größeren Sequenzen mit bis zu 10 Hindernissen. Slalomeingänge und schwierigere Zonenaufgänge gehören ebenso zum Training wie das Absetzen vom Hund an den Zonen.
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Turniergänger: hier beherrschen die Hunde nun schon alle Geräte, können den „echten“ Slalom laufen. Schwerpunktmäßig wird nun der Hundeführer gefordert: hier wird an der selbständigen Planung von Führtaktiken für einen Gesamtparcours gearbeitet. Schwierigere Führtechnikelemente werden nochmals geübt und perfektioniert, anspruchsvolle Slalomeingänge trainiert. Ebenso Inhalt der Übungsstunde: Wettkampfvorbereitung in Form des Trainings der „Nichtwiederholbarkeit“ und des Abfragens eines selbst geplanten Zeitlupenfilms.
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Unsere Teams...
Impressionen Video (u. U. längere Ladezeit)
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